Rechtsrahmen maximal nutzen, um Bürger zu schützen.

Rechtsrahmen maximal nutzen, um Bürger zu schützen.
03.01.2020
Pressemitteilung

Zu den Vorfällen in den Silvesternacht in Altenhagen äußert sich Hagens CDU-Kreisvorsitzender Christoph Purps:

„Im Namen der CDU Hagen verurteile ich die Vorfälle der Silvesternacht aufs Schärfste. Ein Angriff auf unsere Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte ist nicht hinnehmbar. Dort muss unser Rechtsstaat mit allen verfügbaren Mitteln die Gewalttäter bestrafen. Wir unterstützen die Nulltoleranz-Linie der Polizei ausdrücklich!“

Die Hagener Christdemokraten sprechen sich dafür aus, die Zeit bis zum nächsten Jahreswechsel zu nutzen: Sie regen ein gemeinsames Treffen von Polizei, Feuerwehr, Rettungs- und Ordnungskräften sowie dem Oberbürgermeister an, um in Zukunft eine strategische Planung aus einer Hand sicherzustellen. Des Weiteren braucht es eine deutlich höhere Polizeipräsenz in Altenhagen in der Silvesternacht. Es soll ferner offen über ein eigenes Quartiersmanagment in Altenhagen nachgedacht werden, um Probleme bei der Wurzel zu packen. Andere Stadtteile müssen ebenfalls in den Blick genommen werden, wenn dort weiterer Handlungsbedarf besteht.

„Wir als CDU unterstützen alle Möglichkeiten, die den Hagenerinnen und Hagenern mehr Sicherheit bringen. Dafür müssen wir die vorhandenen gesetzlichen Mittel ausschöpfen und Kräfte bündeln. Es dürfen keine Angsträume, egal zu welchem Tag des Jahres in unserer Stadt entstehen.“ , untermauert der Pressesprecher der CDU Hagen, Jan Günther, die Linie der Christdemokraten.