Langjährige CDU-Forderungen werden erfüllt

Langjährige CDU-Forderungen werden erfüllt
07.04.2016

Cemile Giousouf und Christoph Purps:
Gute Entscheidungen für Hagen und die Region: Autobahnprojekte A 45 und A 46 im Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans
Damit werden langjährige CDU-Forderungen erfüllt

Die Hagener CDU-Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf und der Hagener CDU-Kreisvorsitzende Christoph Purps freuen sich über den Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans,
in der sechsspurige Ausbauprojekte auf der A 45 und der A 46 als Maßnahmen aufgenommen wurden.

„Den sechsspurigen Ausbau der A 45 fordern wir seit Jahren“, so Purps. Cemile Giousouf freut sich, dass ihr Kollege Wort gehalten hat: „Bei der Vorstellung des Masterplans A 45 habe ich den Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU)
auf den sechsspurigen Ausbau angesprochen. Umso besser, dass wir es jetzt Schwarz auf Weiß haben, dass der Ausbau zwischen Haiger-Burbach und Hagen kommt.“
Die Bundestagsabgeordnete und der CDU-Kreisvorsitzende sind sich sicher:
„Damit wird der Dauerstau hier der Vergangenheit angehören. Das spart Kosten für unsere Wirtschaft, entlastet die Bürger beim Fahren und trägt zum Klimaschutz bei.“
Cemile Giousouf und Christoph Purps erläutern auch die neue Öffentlichkeitsbeteiligung beim Bundesverkehrswegeplan: „Um möglichst viele Bürgerinnen und Bürgern einzubinden,
hat das Bundesverkehrsministerium im Internet alle Projekte und ihre konkrete Bewertung veröffentlicht.“

Die Hagener Bürger können gerne ihre Ideen und Anregungen zu einzelnen Projekten bis zum 30.4. 2016 bei der CDU Hagen einreichen. Diese werden dann gesammelt mit den Überlegungen der Hagener CDU
an das Ministerium weitergeleitet. Meinungen und Anmerkungen zu den Projekten an: CDU Hagen, Hochstr. 63, 58095 Hagen, oder info [at] cdu-hagen.de
Das Projektinformationssystem des Bundesverkehrsministeriums erreichen Interessierte über den folgenden Link: www.bvwp-projekte.de http://www.bvwp-projekte.de

Das weitere Beratungsverfahren erläutert Cemile Giousouf: „Nach Auswertung der Öffentlichkeitsbeteiligung beschließt die Bundesregierung im Kabinett den Bundesverkehrswegeplan. Danach werden die Details in den Deutschen Bundestag eingebracht
und dort von den Politikern im Verkehrsausschuss im Detail beraten. Hierbei kann es noch zu Änderungen bei den einzelnen Projekten kommen, bevor die Ausbaugesetze im Deutschen Bundestag verbindlich beschlossen werden. Außerdem ist noch der Bundesrat zu beteiligen.“

Hintergrund:
Das Projekt auf der Sauerlandlinie hat mit der ersten Bewertung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur eine sehr große Hürde genommen. Der Bund legt in dem Verkehrswegeplan fest, wo er bis 2030 bauen will und legt Prioritäten für Projekte im Volumen von mehr als 259 Mrd. Euro fest. Neben dem Ausbau der A 45 ist die Verlängerung der Autobahn 46 von Hemer nach Menden in sechs Spuren geplant. Das wichtigste Schienenprojekt in der Region ist der Rhein-Ruhr-Express: Zwischen Köln-Mülheim und Dortmund sollen rund
1,8 Milliarden Euro investiert werden.