Junge Union Dahme-Spreewald besucht Hagen in Westfalen
Gegenseitig kennen- und verstehen lernen:
Im April begegneten sich Mitglieder der Jungen Union Dahme-Spreewald (Brandenburg) und Hagen (NRW) in Königs Wusterhausen. Sie begründeten eine Partnerschaft, deren erklärtes Ziel die Vertiefung der Inneren Einheit Deutschlands in den Köpfen der Jugendlichen ist.
Vergangenes Wochenende besuchte nun die JU Dahme-Spreewald die Volmestadt Hagen. Auf dem Programm standen ein gemeinsames Abendessen mit dem JU-Bundesvorsitzenden, Philipp Mißfelder, und dem JU-Landesvorsitzenden, Hendrik Wüst MdL, die eigens zu dem Partnerschaftsbesuch gekommen waren. Zudem besichtigten die JUler das Haus der Geschichte in Bonn, das größte Schützenfest Deutschlands in Neuss, die Düsseldorfer Altstadt, und den CDU-Bundesparteitag in Dortmund.
Im Rahmen des festlichen Abendessens würdigten die Teilnehmer die "gelebte Partnerschaft" der beiden JU-Verbände als wichtiges Zeichen für das Zusammenwachsen Deutschlands. "Durch gegenseitige Besuche lernt man sich kennen und verstehen. Wir als junge Generation in Ost und West wollen uns gemeinsam für die Zukunft unseres Vaterlandes einsetzen", so die beiden JU-Kreisvorsitzenden Salvadore Ziemba aus Hagen und Benjamin Kaiser aus Dahme-Spreewald.
Die beiden Landesvorstandsmitglieder der JU-Partnerverbände, Christian Kurrat in NRW und Christian Möbus in Brandenburg, machen sich zur Aufgabe, weitere JU-Verbände für die Idee einer Partnerschaft zu begeistern. "Auch Schulen oder Vereine sollten sich dieser Aktion anschließen. Wir als Junge Union wollen mit gutem Beispiel vorangehen und die menschliche Einheit unserer Generation aktiv fördern".
Das Wochenende jedenfalls hat dazu beigetragen, dass neue Freundschaften entstanden und alte vertieft wurden. Ein nächster Besuch der Hagener in Brandenburg steht bereits in Aussicht.
