Presseerklärung der Ortsunion Emst/Bissingheim zur Diskussion eines Vollsortimenters im Bereich der Pferdewiese auf Emst
In der Frage eines "Vollsortimenters" im Bereich der Emster Pferdewiese sieht sich die CDU-Emst durch die Bürgeranhörung in ihrer ablehnenden Haltung bestätigt. "Für diesen Standort hat es nie einen Planungsauftrag von der Politik gegeben", macht die Vorsitzende der Ortsunion Ulrike Dannert und Ratsfrau deutlich. Dannert: "Wir fordern die Verwaltung auf, die Wünsche der Emster Bürger zu respektieren, indem sie ihre Vorlage zurückzieht."
Überrascht zeigt sich die Ortsunion Emst über die Haltung der SPD Emst und des SPD-Ratsherrn Meier. Auf den Internet-Seiten der SPD-Emst kann man noch heute folgenden Satz nachlesen: "In die Neuordnung des Emster Marktplatzes muss auch die Turnhalle im Steinhoff- Park mit einbezogen werden. …. - So würde der zentrale Bereich im Emst, der Marktplatz mit dem Wochenmarkt, einem Vollsortimenter und einer neuen Turnhalle eine interessante, sich ergänzende Belebung erfahren." (www.spd-emst.de/aktuelles_pferdewiese_BVMitte )
Wenn Herr Meier. Vorsitzender der Emster SPD, jetzt einen von allen Fraktionen in der Bezirksvertretung Mitte getragenen Antrag für einen Neubau der Sporthalle fordert und vehement einen Vollsortimenter ablehnt fordert, so sollte er zunächst einmal seine eigene Position klären, fordert die Emster CDU
"Hängt da jemand vielleicht sein Fähnlein nach dem Wind?" fragt sich der Vorsitzende der CDU in der BV-Mitte, Bernd Löwenstein.
Die BV - Mitte hat in der zurückliegenden Periode längst einstimmig die Verwaltung beauftragt, die Wirtschaftlichkeit eines Hallenneubaues gegenüber einer Sanierung zu prüfen. Von daher sieht die CDU hier keinen weiteren Handlungsbedarf. Löwenstein: "Lassen wir die Verwaltung doch zunächst einmal arbeiten und eine Vorlage, die dann in den Gremien beraten werden kann, erstellen. Die CDU-BV Fraktion entscheidet dann die Frage, Neubau oder Sanierung, rein sachlich nach der Wirtschaftlichkeit.
Wichtig ist uns eine zeitnahe Verbesserung der Hallensituation, machten Ulrike Dannert und Bernd Löwenstein in diesem Zusammenhang deutlich.
